In den Zügen der Nacht

Foto: © Pixabay/WikiImages
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Veronique steigt in den Nachtzug nach Paris. Sie hat ein Abteil ganz für sich. Sie liest, fühlt sich gut - so allein.

 

Da öffnet sich die Abteiltür, und ein weiterer Gast betritt ihr Abteil.

Wer ist dieser geheimnisvolle Fremde, der kein Wort mit Veronique wechselt und dennoch jeden Winkel ihrer Seele zu kennen scheint, auch den allerdunkelsten? Eine Fahrt in die Nacht und eine erotische Verführung, die erst in Paris endet ...

 

 

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Lesermeinungen

"Ich wäre ihr schon allein aufgrund des Stils überall hin gefolgt. (...)

Unerwartet. Überraschend anders. Originell."
(Druckbuchstaben)
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"Laura hat mit »In den Zügen der Nacht« eine wirklich interessante Idee umgesetzt, die ich so noch nicht kannte. Ihr Schreibstil regt die Phantasie an und lässt das Kopfkino anspringen."

(Buchstaben-Junkie)

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"Magie und Erotik sind zwei große Bestandteile dieser erotischen Kurzgeschichte und man muss als Leser auch ein Quäntchen Fantasie mitbringen, um sich auf den Zauber der Geschichte einlassen zu können."

(Die etwas "anderen" Buchrezensionen)

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"Wer Gedankenspiele mag und subtilen, langsamen Spannungsaufbau, dem kann ich dieses Kleinod nur ans Herz legen"

(Verführendes.de)

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"Eine sinnliche Zugfahrt! (...) Laura Lays Geschichten überzeugen mich immer durch die sinnliche Beschreibung der Ereignisse und die ausgesprochene Vielschichtigkeit ihrer Figuren."

(Lesendes Katzenpersonal)

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"Die schwüle Hitze des Sommers wird heraufbeschworen, um zu einem anderen Sommer zu geleiten. Hier gelingt es der Autorin mit wenigen Worten Bilder vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen, als wäre man dabei. Dabei ist der Schreibstil elegant und schnörkellos. Alle Sinne werden angesprochen und oft auch noch das Gehirn."

(Laylahs Bücherblog)

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"Überhaupt zeigt sich auch in dieser kleinen Erzählung wieder, daß Lay die Andeutung, das Mysteriöse, Unheimliche in ihren Geschichten bevorzugt … denn so körperlos die Beziehung der beiden Menschen im Zugabteil auch bleibt, ist sie doch geprägt von der Inbesitznahme des Willens von Veronique – oder auch der Offenbarung ihres geheimen Willens, ihrer geheimen Wünsche."

(aus.gelesen)

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"Im Zug schließlich kommt es zu der erotischen Begegnung, die sehr ästhetisch und raffiniert präsentiert wird. Wer eine deutlichere Sprache gewöhnt ist, wird hier positiv überrascht werden, denn es gelingt Lay, ihre Sexszene in eine sanfte und berührende Beschreibung zu kleiden, die es unnötig macht, vulgär zu werden."

(Lazy Literature)

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